Gläsernes Foyer
Rund 25 Meter misst sie in der Breite, etwas mehr als 5 Meter sind es in der Höhe. Das von Ludwig Peter Kowalski gestaltete Glaspanorama gibt dem Foyer des Schiller Theaters sein unverwechselbares Gesicht. Durch die Kunst der Lichtdesigner kann es in allen Farben erstrahlen und den Raum dabei in verschiedenste Stimmungen tauchen. Tageshelle und nächtliches Dunkel sind die beiden Pole – und das nicht nur optisch gesehen. Das Gläserne Foyer ist der angesagte Ort für Matineen oder Abend- und Nachtveranstaltungen. Hier finden Vorträge und Diskussionen statt, aber auch Konzerte, Literatur mit Musik oder »Crossover«-Projekte, bei denen sich Pop und Klassik begegnen.
Vieles ist möglich und Vieles wird auch gemacht: Erleben Sie Künstler und Wissenschaftler, wenn sie über eine neue Produktion sprechen, erleben Sie Liederabende mit Solisten der Staatsoper, erleben Sie anspruchsvolle Kammermusik ebenso wie Jazz und Chansons. Abwechselnd wird das Gläserne Foyer zum Hör- oder Konzertsaal, zum Café oder in der Reihe »Schlaflos in Chalottenburg« zum Nachtsalon.
Vieles ist möglich und Vieles wird auch gemacht: Erleben Sie Künstler und Wissenschaftler, wenn sie über eine neue Produktion sprechen, erleben Sie Liederabende mit Solisten der Staatsoper, erleben Sie anspruchsvolle Kammermusik ebenso wie Jazz und Chansons. Abwechselnd wird das Gläserne Foyer zum Hör- oder Konzertsaal, zum Café oder in der Reihe »Schlaflos in Chalottenburg« zum Nachtsalon.
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Schlaflos in CharlottenburgZuweilen verwandelt sich das Foyer des Schiller Theaters in einen Nachtsalon, in dem Künstler des Hauses und Gäste sich der »Nacht« widmen, die, wie wir wissen, nicht allein zum Schlafen da ist. mehr |




